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KI im Headhunting: was beim Datenschutz gilt
KI kann Recherche und Administration übernehmen. Wer sie mit Kandidatendaten einsetzt, sollte einige Grundsätze des Datenschutzes kennen.
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Sourge

KI Werkzeuge versprechen Headhuntern viel Zeit: Profile zusammenfassen, Kandidaten vorschlagen, Nachrichten entwerfen. Gleichzeitig arbeiten Agenturen mit sensiblen Personendaten. Dieser Beitrag fasst Grundsätze zusammen, die in der Schweiz und in der EU gelten. Er ersetzt keine Rechtsberatung.
Transparenz gegenüber Kandidaten
Personen sollen wissen, welche Daten über sie bearbeitet werden und wozu. Das gilt auch, wenn KI dabei hilft. Eine verständliche Datenschutzerklärung und klare Angaben im ersten Kontakt schaffen Vertrauen.
Der Mensch entscheidet
Das schweizerische Datenschutzgesetz und die Datenschutz Grundverordnung der EU enthalten besondere Regeln für Entscheidungen, die ausschliesslich automatisiert fallen und Personen erheblich betreffen. Wer KI so einsetzt, dass sie vorschlägt und ein Mensch entscheidet, bewegt sich auf sicherem Boden und arbeitet ohnehin besser.
Nur bearbeiten, was nötig ist
Datensparsamkeit gilt auch für KI. Bearbeiten Sie die Daten, die Sie für die Vermittlung brauchen, und löschen Sie veraltete Datensätze nach klaren Regeln.
Wissen, wo die Daten liegen
Viele KI Dienste laufen auf Servern im Ausland. Prüfen Sie, in welche Länder Daten übermittelt werden und auf welcher Grundlage. Fragen Sie Ihre Anbieter auch, ob Ihre Daten zum Training von Modellen verwendet werden.
Nichts geht ungeprüft raus
Ein Entwurf einer KI ist ein Entwurf. Nachrichten an Kandidaten und Kunden sollten Sie lesen, bevor sie verschickt werden. Das schützt vor Fehlern und vor ungewolltem Massenversand.
Wie wir das bei Sourge halten
Sourge entwirft, Sie geben frei. Es gibt keinen Massenversand, jeder Vorschlag hat eine Begründung, und die Daten jeder Agentur sind voneinander getrennt. Weitere Angaben zu Datenschutz und Datenstandort ergänzen wir in den häufigen Fragen.
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